Welcher Rosé ist der leckerste?

Welcher Rosé ist der leckerste?

Welcher Rosé ist der leckerste?

Die Antwort auf diese Frage ist natürlich Geschmackssache, aber wir haben für dich die Roséweine getestet, die bei unseren Kunden und in der Fachwelt am besten abschneiden. Ganz oben auf dem Treppchen steht für uns der Fonjoya Belle de Soie 2025 – ein Rosé, der mit seiner Eleganz und Komplexität überzeugt. Aber auch der Domaine Guinand Pink Gorilla ist ein heißer Kandidat, wenn du es fruchtig und süffig magst. In diesem Artikel erfährst du, worauf es bei einem leckeren Rosé ankommt und welche Weine wir dir wärmstens empfehlen.

Was macht einen Rosé besonders?

Roséwein liegt seit Jahren im Trend – und das zu Recht. Die Bandbreite reicht von blassem, zartem Rosé bis hin zu kräftigen, fast rotweinähnlichen Farbtönen. Entscheidend für den Geschmack sind die Rebsorte, die Maischestandzeit und der Ausbau. Typische Aromen sind rote Früchte wie Himbeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren, aber auch florale Noten und eine feine Würze. Ein guter Rosé ist frisch, fruchtbetont und hat eine lebendige Säure – perfekt für laue Sommerabende oder als Begleiter zu leichten Gerichten. In unseren Topsellern findest du die beliebtesten Roséweine unserer Kunden, die alle diese Kriterien erfüllen.

Unsere Empfehlungen im Detail

Fonjoya Belle de Soie 2025

Der Fonjoya Belle de Soie ist ein Rosé aus Grenache Gris, der in der Appellation Saint Saturnin im Languedoc wächst. Die Weinberge liegen auf rund 300 Metern Höhe auf Kalksteinböden – ideale Bedingungen für elegante Weine. In der Nase zeigt er Aromen von Himbeeren, Johannisbeeren, Pink Grapefruit, Wassermelone, weißem Pfeffer, Mandeln und weißen Blüten. Am Gaumen ist er mittelgewichtig, saftig, feinfruchtig, finessenreich und sehr elegant mit einer zarten Würze und einem wunderbaren Spiel. Der Abgang ist sehr lang. Mit 94/100 Punkten und einer Goldmedaille von der Wine Paris 2024 ist dieser Rosé nicht nur unser Testsieger, sondern auch ein echter Genuss für alle, die einen komplexen und dennoch trinkigen Rosé suchen. Er passt hervorragend zu gegrilltem Fisch, Salaten oder als Aperitif.

Domaine Guinand Pink Gorilla Rosé 2025

Der Pink Gorilla stammt von der Domaine Guinand aus Saint-Christol im Languedoc, die seit 1816 Weinbau betreibt und nachhaltig nach Terra Vitis zertifiziert ist. Die Cuvée aus Grenache und einem kleinen Anteil Syrah begeistert mit einer Nase von Johannisbeeren, Himbeeren, Pink Grapefruit, weißem Pfeffer, Pfingstrosen und Hibiskus. Am Gaumen ist er saftig, feinwürzig, voller Charme, süffig und hat ein schönes Spiel. Der Abgang ist lang. Mit 90/100 Punkten ist dieser Rosé eine hervorragende Wahl für alle, die einen fruchtbetonten, unkomplizierten Rosé lieben. Er eignet sich perfekt für Picknicks, Grillabende oder einfach zum Genießen auf der Terrasse. Dazu passen leichte Vorspeisen, Meeresfrüchte oder gegrilltes Gemüse.

Worauf solltest du beim Kauf achten?

Beim Rosé-Kauf spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Der Jahrgang ist entscheidend: Roséweine sollten möglichst jung getrunken werden, da sie nicht für die Lagerung gemacht sind. Die Rebsorte bestimmt den Stil – Grenache sorgt für Frucht und Eleganz, Syrah für Würze und Farbe. Achte auf ein ausgewogenes Verhältnis von Frucht und Säure. Der Alkoholgehalt liegt meist zwischen 12 und 13,5 % – höhere Werte können auf mehr Extrakt hinweisen, aber auch auf eine höhere Süße. Trockene Rosés (wie unsere Empfehlungen) sind ideal für den universellen Einsatz. Lass dich nicht von der Farbe täuschen: Ein blasser Rosé kann genauso aromatisch sein wie ein kräftiger. Wichtig ist, dass der Wein frisch und klar im Geschmack ist – dann hast du einen leckeren Rosé gefunden.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Rosé und Weißwein?

Rosé wird aus roten Trauben hergestellt, bei denen die Maische nur kurz (einige Stunden bis wenige Tage) auf dem Saft bleibt. Dadurch nehmen sie Farbe und Tannine auf, aber nicht so viel wie Rotwein. Weißwein wird dagegen meist aus weißen Trauben oder entrapten roten Trauben ohne Maischestandzeit gekeltert. Rosé hat daher oft mehr Körper und Aromen von roten Früchten, während Weißwein heller und oft mineralischer ist.

Wie serviert man Rosé am besten?

Rosé solltest du gut gekühlt bei etwa 8–10 Grad Celsius servieren. Zu warm verliert er an Frische, zu kalt werden die Aromen unterdrückt. Verwende ein Weißweinglas, um die Aromen zur Geltung zu bringen. Nach dem Öffnen hält er sich im Kühlschrank 2–3 Tage – am besten mit einem Korken oder einer Vakuumpumpe verschlossen. Vor dem Trinken kurz belüften lassen, das entfaltet die Aromen.

Passt Rosé auch zu Fleisch?

Ja, Rosé ist ein toller Begleiter zu hellem Fleisch wie Geflügel, Schwein oder Kalb. Auch zu gegrilltem Fleisch, Lamm oder würzigen Gerichten passt er hervorragend. Wichtig ist, dass der Rosé kräftig genug ist – ein Grenache-betonter Rosé mit etwas Körper eignet sich perfekt. Vermeide zu leichte Rosés zu schweren Fleischgerichten, da sie sonst untergehen.

Fazit

Der leckerste Rosé ist für uns der Fonjoya Belle de Soie 2025 – ein eleganter, komplexer Wein mit 94/100 Punkten, der sowohl Kenner als auch Gelegenheitstrinker begeistert. Wenn du es fruchtiger und süffiger magst, ist der Domaine Guinand Pink Gorilla mit 90/100 Punkten eine ausgezeichnete Wahl. Beide Weine stammen aus dem Languedoc und zeigen, was französischer Rosé kann. Probiere sie einfach selbst – wir sind sicher, dass du deinen neuen Lieblingsrosé finden wirst. Weitere Informationen zu den Weinen findest du auf unserer Topseller-Seite für Rosé.

Quelle: Meiningers Internationaler Rosé Preis 2022 – 2021 Richtig Lecker Pinot Noir Rosé